Klima und Kommunalpolitik - Demonstration gegen KraftwerkeInformieren Sie sich über das Thema Klima. Bei einer Demonstration gegen Kraftwerke und deren Ausstoß kann man auch die Kommunalpolitik beeinflussen.Das Klima Der Begriff Klima steht für das gesamte Wetter in der Atmosphäre der Erde, sowie dem Zusammenwirken, den Schwankungen, und dem Wechselspiel der Wettervorgänge in der Atmosphäre. Dabei wirken sowohl die Verteilung der Meere, der Kontinente und auch die Sonnenaktivität auf das Klima ein. Die wissenschaftliche Erforschung dieses Themas nennt man Klimatologie. Globale Erwärmung Die heutige globale Erwärmung ist ein Phänomen, das erst seit den 1980er Jahren näher in den Fokus der Bürger gerückt ist. Die Erwärmung ist vom Menschen gemacht. Dabei wird der natürliche Treibhauseffekt durch das Einwirken des Menschen noch verstärkt. Die Hauptpunkte für die Erwärmung sind das Verbrennen von fossilen Energieträgern, so zum Beispiel in Kohlekraftwerken, die Abholzung der Wälder und die Landwirtschaft, die alle für die Entstehung von Treibhausgasen wie Kohlendioxid und Methan sorgen. Die Wärmeabstrahlung in das Weltall wird durch die Ablagerung der Treibhausgase verringert und die Temperaturen steigen an. Das Kohlendioxid ist dabei der wichtigste Klimaerwärmer. Verschiedene Klimaszenarien gehen davon aus, dass sich das Klima bis 2100 um 1,1 bis auf 6,4 Grad Celsius erwärmt. Der Weltklimarat hat sich in den letzten Jahren ausgiebig mit der Thematik beschäftigt und auch Deutschland und ein großer Teil Europas versucht den Ausstoß an Treibhausgasen deutlich zu senken. Mögliche Folgen des Klimawandels Folgen des Klimawandels betreffen die gesamte Menschheit und die Umwelt. Bei den zu erwartenden höheren Temperaturen ergibt sich durch das Schmelzen der Gletscher in der Arktis und der Gebirge ein höherer Meeresspiegel, der zu einem existenziellen Problem für ganze Regionen der Welt werden kann. Viele Küsten, an denen die meisten Menschen der Erde leben, würden vom Wasser verschluckt und ganze Inselgruppen würden verschwinden. Durch die Verschiebung der Klimazonen kommt es zur Ausbreitung von Wüsten. Vegetationszonen und Lebensräume werden verändert, so dass zum Beispiel die Permafrostböden im hohen Norden abschmelzen und zu großen Sumpflandschaften mutieren. Auch die Niederschläge werden sich anders verteilen, so dass es zu extremen Dürren und Überschwemmungen kommen kann. El Nino und La Nina waren da nur Vorboten. Auch gewaltige Stürme werden extremer und häufiger werden. Die Ausbreitung von Tropenkrankheiten und Ungeziefer wird Hand in Hand mit der Klimaerwärmung gehen. Auf diese Folgen sollte auch die Kommunalpolitik mit einer Demonstration vor Kraftwerken aufmerksam gemacht werden. Möglichkeiten zur Reduktion An erster Stelle steht natürlich die Verminderung des Ausstoßes von Treibhausgasen. Dabei ist Absenkung des Anteils der Nutzung von fossilen Brennstoffe ein wesentlicher Faktor. Als Ausweg gelten die alternativen Energien, allen voran die Windkraft. Neue Windparks sollen in den nächsten Jahren immer mehr den Gesamtbedarf an Energie decken Auch die Verwendung der Sonnenenergie und von Gezeitenkraftwerken spielt hier eine große Rolle. Dabei sollen in Nordafrika riesige Sonnenparks entstehen. Von Seiten der Industrie wurde im wieder auf Kernkraftwerke gesetzt, was sich im Nachhinein als Fehler herausgestellt hat. Auch das Verbot einer Abholzung der noch bestehenden Wälder und Neuanpflanzungen wären ein sinnvoller Beitrag zur Treibhausgasreduzierung. Aber diese Methoden stehen den Interessen der Palmölplantagenindustrie entgegen. Andere Maßnahmen sind Energiesparen und die bessere Isolierung von Gebäuden. Eine häufigere Nutzung des ÖPNV und Verbesserung des Energieverbrauchs sind weitere Lösungsansätze. Informieren Sie sich über die Demonstration gegen Kraftwerke, damit die Kommunalpolitik auch etwas für das Klima macht. |
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Informationen
Das Leiden der Kinder Pakistans seit der Flutkatastrophe
Auch wenn schon einige Zeit ins Land gegangen ist, seit Pakistan von der grossen Flutkatastrophe heimgesucht wurde, ist der Hilfsbedarf noch sehr gross. Gerade die Kinder sind die Leidtragenden. Denn die Flutkatastrophe in Pakistan hat viele Familien auseinandergerissen. Ganze Ortschaften wurden zerstört. Ganze Ernten wurden vernichtet. Viele Kinder irrten in der nachfolgenden Zeit ohne Eltern umher. Sie haben nicht nur körperlich, sondern auch seelisch gelitten.
Es ist dringend notwendig, diesen Kindern zu helfen. Doch eine Hilfe mit rein medizinischen Mitteln und Nahrung reicht nicht aus. Um diese traumatischen Erlebnisse verarbeiten zu können, brauchen diese Kinder auch eine liebevolle Umgebung, die sie auffängt und ihnen Rückhalt bietet. Dazu gehört ausser geschultem Helfern auch die tägliche Routine zu der neben den üblichen Aufgaben auch die Schule gehört.
Um den Kindern die Möglichkeit, eine Schule zu besuchen, geben zu können, werden Gelder benötigt, die das Land nicht aus eigener Kraft aufbringen kann. Dies kann durch Mitgliedschaft und Spendengelder geschehen.
Die einzelnen Projekte, die seit der Flutkatatstrophe in Pakistan ins Leben gerufen wurden, können auf pro-kinderhilfe.de eingesehen werden. Auch können dort weitere Fragen über die Kontaktfunktion beantwortet werden.
Schon immer haben sich die Menschen in schweren Zeit gegenseitig geholfen. Nun sollte es an der Zeit sein, den Kindern in Pakistan zu helfen.

Klima
_Netz
09:07:21 - 18.05.2012
"Im US-amerikanischen Camp David beraten die Staats- und Regierungschefs der G8-Staaten über internationale... http://t.co/CnBzm4yh

homeo
theleuton
17:27:
18 - 14.05.2012
Beim Treffen zum Klima-Camp in Leipzig, heute inhaltliche Planung, flyer gibts auch schon #zukunft_statt_kohle
_region_lützen
Auch wenn schon einige Zeit ins Land gegangen ist, seit Pakistan von der grossen Flutkatastrophe heimgesucht wurde, ist der Hilfsbedarf noch sehr gross. Gerade die Kinder sind die Leidtragenden. Denn die Flutkatastrophe in Pakistan hat viele Familien auseinandergerissen. Ganze Ortschaften wurden zerstört. Ganze Ernten wurden vernichtet. Viele Kinder irrten in der nachfolgenden Zeit ohne Eltern umher. Sie haben nicht nur körperlich, sondern auch seelisch gelitten.
Es ist dringend notwendig, diesen Kindern zu helfen. Doch eine Hilfe mit rein medizinischen Mitteln und Nahrung reicht nicht aus. Um diese traumatischen Erlebnisse verarbeiten zu können, brauchen diese Kinder auch eine liebevolle Umgebung, die sie auffängt und ihnen Rückhalt bietet. Dazu gehört ausser geschultem Helfern auch die tägliche Routine zu der neben den üblichen Aufgaben auch die Schule gehört.
Um den Kindern die Möglichkeit, eine Schule zu besuchen, geben zu können, werden Gelder benötigt, die das Land nicht aus eigener Kraft aufbringen kann. Dies kann durch Mitgliedschaft und Spendengelder geschehen.
Die einzelnen Projekte, die seit der Flutkatatstrophe in Pakistan ins Leben gerufen wurden, können auf pro-kinderhilfe.de eingesehen werden. Auch können dort weitere Fragen über die Kontaktfunktion beantwortet werden.
Schon immer haben sich die Menschen in schweren Zeit gegenseitig geholfen. Nun sollte es an der Zeit sein, den Kindern in Pakistan zu helfen.

Klima
_Netz
09:07:21 - 18.05.2012
"Im US-amerikanischen Camp David beraten die Staats- und Regierungschefs der G8-Staaten über internationale... http://t.co/CnBzm4yh

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theleuton
17:27:
18 - 14.05.2012
Beim Treffen zum Klima-Camp in Leipzig, heute inhaltliche Planung, flyer gibts auch schon #zukunft_statt_kohle
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